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Jetzt teilnehmen: Umfrage zu Mehrsprachigkeit im Beruf

Bild: Allistair F/peopleimages.com | AdobeStock

Die Universität Duisburg-Essen untersucht die Nutzung von Herkunftssprachen bei der Arbeit. Für die Online-Umfrage werden Ingenieure gesucht.

Wie werden Herkunftssprachen im beruflichen Alltag angewendet? Dieser Frage geht die Universität Duisburg-Essen in einer Online-Umfrage nach, die zum Forschungsprojekt „Mehrsprachige Teilhabe am Arbeitsmarkt: Wert und die Nutzung von Herkunftssprachen in der Erwerbstätigkeit“ (MAriE) gehört.

Herkunftssprachen sind die Sprachen, die die Menschen als erstes in ihrer Familie erlernen. Häufig werden diese Sprachen aufgrund der Migrationsgeschichte der Familie gesprochen.

Bei der Online-Umfrage, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, sind Ingenieurinnen und Ingenieure im Vergleich zu Personen mit anderen Berufen bisher unterrepräsentiert. Daher bitten die Organisatoren um Mithilfe.

 

Die Online-Umfrage

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert rund 10 Minuten. Die Teilnehmenden bleiben dabei anonym. Die Online-Umfrage läuft bis zum 31. März 2026  auf dieser Internetseite.

 

Wer kann teilnehmen?

An der Online-Umfrage können sich alle Personen beteiligen, die

  • in Deutschland berufstätig sind
  • neben Deutsch noch eine Herkunftssprache sprechen, die sie in der Familie gelernt haben  - z. B. Türkisch, Französisch, Griechisch, Arabisch, ...)
  • diese Sprache im Arbeitskontext nutzen - für private Notizen, in der Mittagspause mit Kollegen/innen, mit Klienten/innen, Schülern/innen, Patienten/innen etc.
     

Hintergrundinfos

 "#MAriE" (Mehrsprachige Teilhabe am Arbeitsmarkt: Wert und Nutzung von Herkunftssprachen in der Erwerbstätigkeit) beschäftigt sich damit, wie (Herkunfts-)Sprachen in der Erwerbstätigkeit genutzt und welcher Wert ihnen beigemessen wird. Die Studie wird von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation unterstützt. 

Falls Sie Fragen zu der Studie haben, beantwortet Ihnen diese Helena Weyland von der Universität Duisburg-Essen. Wenden Sie sich per E-Mail an: helena.weyland(at)uni-due.de