Ingenieurinnen und Ingenieure können ihre Projekte für den Deutschen Brückenbaupreis 2027 einreichen. Mit dem Preis zeichnen die Bundesingenieurkammer und der VBI herausragende Ingenieurleistungen im Brückenbau aus – die höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet in Deutschland. Die Schirmherrschaft übernimmt das Bundesministerium für Verkehr.
Gesucht werden Bauwerke, die in Planung und Ausführung Maßstäbe setzen und durch technische Qualität, gestalterische Stärke, innovative Lösungen, nachhaltige Planung. Ob Neubau, Instandsetzung oder Ertüchtigung – eingereicht werden können Brücken, die in den vergangenen fünf Jahren geplant und realisiert wurden.
Wettbewerbskategorien
Der Wettbewerb wird in zwei Hauptkategorien ausgeschrieben:
- Straßen- und Eisenbahnbrücken
- Fuß- und Radwegbrücken
Zusätzlich wird erneut ein Sonderpreis Nachhaltigkeit vergeben. Er würdigt ein Bauwerk, das in besonderer Weise Lösungen für ressourcenschonendes und klimabewusstes Bauen entwickelt und umgesetzt hat.
Teilnahme und Einreichung
Ingenieurinnen und Ingenieure sind eingeladen, ihre Projekte einzureichen und ihre Leistungen im Rahmen des Wettbewerbs vorzustellen.
Einreichungsfrist: 30. Juni 2026
Preisverleihung: 10. März 2027 in Dresden – traditionell am Vorabend des Dresdner Brückenbausymposiums.
Weitere Informationen und die Auslobungsunterlagen fnden Sie unter www.brueckenbaupreis.de
Die feierliche Preisverleihung findet am 10. März 2027 statt - traditionell am Vorabend des Dresdner Brückenbausymposiums.
Über den Deutschen Brückenbaupreis
Mit dem Deutschen Brückenbaupreis werden herausragende Ingenieurleistungen im Brückenbau gewürdigt und ihre Bedeutung für die Baukultur hervorgehoben. Der ideelle Preis wird alle zwei Jahre für ein fertiggestelltes Brückenbauwerk in zwei Kategorien vergeben. Der 2006 von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure VBI ins Leben gerufene Deutsche Brückenbaupreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Bauingenieurinnen und Bauingenieure in Deutschland und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr.
Quelle und Grafik: Bundesingenieurkammer und Verband Beratender Ingenieure VBI
