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Beratende Ingenieure

Der Beratende Ingenieur zeichnet sich durch seine Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit in seinem Aufgabenbereich aus. Der Beratende Ingenieur berät, überwacht und plant kompetent und verantwortungsvoll und ist frei von gewerblichen Interessen.

Beratende Ingenieure

Die Berufsbezeichnung Beratende Ingenieurin bzw. Beratender Ingenieur ist gesetzlich geschützt.

Nur derjenige, der in der Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Ingenieure eingetragen ist, ist berechtigt, diese Berufsbezeichnung zu führen. In Niedersachsen wird diese Liste von der Ingenieurkammer Niedersachsen geführt.

Der Beratende Ingenieur zeichnet sich durch seine Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit in seinem Aufgabenbereich aus. Der Beratende Ingenieur berät, überwacht und plant kompetent und verantwortungsvoll und ist frei von gewerblichen Interessen.
Die Ingenieurkammer stellt darüber hinaus sicher, dass Berufserfahrung und Fortbildung eines Beratenden Ingenieurs gegeben sind und eine Berufshaftpflichtversicherung besteht. Die Verleihung der Berufsbezeichnung bietet deshalb Gewähr für eine besondere Qualität der Ingenieurleistung.

In die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Ingenieure wird eingetragen, wer

  1. die Berufsbezeichnung Ingenieur führen darf
  2. eine mindestens dreijährige Berufserfahrung hat
  3. an mindestens vier berufsbezogenen Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen hat
  4. unabhängig und eigenverantwortlich tätig ist und
  5. eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgeschriebenen Mindestdeckungssummen nachweist. Die Mindestdeckungssummen betragen 1,5 Mio. € für Personenschäden und 200.000 € für Sach- und Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert).

Die Antragsvordrucke stehen Ihnen im Download zur Verfügung.

 

Ihr Ansprechpartner:

Alexander Koch

Telefon 0511 39789-19

alexander.koch@ingenieurkammer.de
 
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